Erste Schritte

TS, 25. März 2008, 06:36
2008
Mrz 25

Es sind die ersten Schritte,
die fallen uns allen schwer,
doch nach den ersten Schritten,
gibt es kein halten mehr,
wir latschen immer weiter,
die Richtung scheint egal,
doch plötzlich kommt zum Gehen,
das Denken und die Qual,
nach links oder nach hinten,
nach rechts oder nach vorn,
ich hab die Macht zu gehen,
doch ohne Ziel bin ich verlor´n.

Ich will mich doch bewegen,
ich spür´ doch diesen Drang,
dem Horizont engegen
zum Sonnenuntergang
oder zu den Sternen
bis hin zum schwarzen Loch,
quer durch die Sahara
oder lieber doch
segeln im Pacific
schwimmen mit der Flut,
das eigene Ziel bestimmen,
dazu braucht es Mut…

Termine, Termine….

TS, 22. März 2008, 06:41
2008
Mrz 22

Dienstag        01.04.08       IGMetall – Braunschweig – Delegiertenversammlung 
Gewerkschaftshaus  Wilhelmstrasse
Samstag        19.04.08       Junge NGG  Bundesjugendkonferenz in Gladenbach
Sonntag        27.04.08    Jugendweihe  Aula der HvF.

Donnerstag    01.05.08       Hornburg …. näheres folgt
Donnerstag    01.05.08       Braunschweig
Donnerstag    08.05.08       Magdeburg mit Rolf Becker …
Mittwoch       14.05.08       Jugendweihe “Nachlese”?  Brunsviga …
Samstag        21.05.08       IGMetall Senioren    
Sonntag        14.09.08      VW-Braunschweig    70 Jahre VW….
Sonntag        23.11.08       Totensonntag  TAPBAR    

                                                    VÖ  – Einseitige Entwicklung o. der ZM ist ein Idiot

Der technische Defekt

TS, 21. März 2008, 18:43
2008
Mrz 21

DEFEKT

Es lebe der uns alle,
von jeder Schuld befreiende,
Technische Defekt.
Wir kennen sie doch alle,
die Angst vorm großen Knalle
die ständig in uns steckt,
doch wenn es dann passiert,
und ein Reaktor explodiert
und die ganze Welt verreckt,
dann wissen wieder alle,
auch in diesem schweren Falle
war es nur ein technischer Defekt.

Passend dazu der Kalenderspruch vom 21.03.08

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert,

wird die Stimme eines Experten sein,

der sagt : ” Das ist technisch unmöglich.”

 Sir Peter Alexander Ustinov 

2008
Mrz 20

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren,

dabei aber auf die Proportionen aller bestehender Völker achten,

dann würde dieses Dorf heute so zusammengestellt sein:


57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord und Süd) und 8 Afrikaner.

52 wären Frauen, 48 wären Männer.

70 Nicht-Weiße, 30 Weiße.

70 Nicht-Christen, 30 Christen.

89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle.

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen –

und alle 6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse.

70 wären Analphabeten.

50 wären unterernährt.

Eine Person würde sterben, 2 würden geboren.

Eine Person hätte einen PC.

Eine (!) Person hätte einen akademischen Abschluss.


Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet wird jedem klar,

dass Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendige Bedürfnisse sind.


Und nun denke am Tag Deines 45. Geburtstages einmal nach:


– Falls Du heute Morgen gesünder als kranker aufgewacht bist,

bist Du glücklicher als eine Million Menschen, die die nächste Woche nicht erleben werden.

– Falls Du noch keinen Kampf des Krieges erlebt hast, noch keine Einsamkeit durch Gefangenschaft,

keine Agonie eines Gequälten, oder gar Hunger verspürt hast,

bis Du glücklicher dran als 500 Millionen Menschen auf dieser Welt.

– Falls Du in eine Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen,

bedroht, verhaftet oder umgebracht zu werden,

bis Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen auf der Welt.

– Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist,

ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen,

bis Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

– Falls Du ein Konto bei einer Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie

oder etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel,

gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

– Wenn Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet;

denn 1. hat jemand an Dich gedacht und

2. gehörst Du nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.


Zusammenfassend ergibt sich für Deine Zukunft:


Arbeite, als würdest Du kein Geld brauchen;

liebe, als hätte Dich noch nie jemand verletzt;

tanze, als würde keiner hinschauen;

singe, als würde keiner zuhören;

und lebe, als wäre das Paradies auf der Erde.


Alternative:


Das Leben sollte mit dem Tod beginnen, nicht andersherum.

Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeworfen, wenn du zu jung wirst,

spielst dann ein paar Jahre Tennis, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten.

Anschließend geht’s auf die Uni.

Du hast inzwischen genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu genießen, nimmst Drogen, säufst.

Nach der Schule spielst du fünf, sechs Jahre, dümpelst dann neun Monate in einer Gebärmutter 

und beendest dein Leben als Orgasmus.


Halbzeit !

TS, 20. März 2008, 19:48
2008
Mrz 20

Die Welt ist rund, (m)ein Leben dauert 90 Jahre und am Ende muss das tote in das eckige!

So gesehen hab ich grade Halbzeit … 45 Jahre sind rum, 15 Minuten setz ich mich jetzt mal kurz auf die Bank und dann gehts auf zur Hälfte Zwei !

Und das bedeutet … ,  mehr und früher über die linken Flügel, rechts nichts mehr anbrennen lassen und vorallem im Abschluss kosequenter werden und immer locker in den freien Raum ….. Vielleicht holt man so ja noch `ne Verlägerung raus … wollen wir mal sehen, was so noch geht!

Ach so … geplante Scheunen-Lesung vorerst verschoben – denn lesen mit klappernden Zähnen .. es ist zu kalt, noch, wird aber besser – und dann ist die Scheune auch fertig und wir sehen uns in Timmertown – denn weil er so ein Schlimmer war, zog es ihn nach Timmerlah!

Im Jahre dreiundsechzig,
ich sage euch: “Das rächt sich!”
habt ihr mich in die Welt verbannt,
in dieses karge, kalte Land,
an diesen seltsam grauen Ort,
aus welchem Grund ohne ein Wort?

Ihr hättet mich doch fragen müssen,
sag an, was willst du von uns wissen?
Warum habt ihr mir denn nicht erklärt,
weshalb mir dieses widerfährt?
Vielleicht sogar hätt´ ich `s begriffen,
doch ihr, ihr habt ja drauf gepfiffen.
Ihr schmeißt mich einfach auf die Erde,
vielleicht damit ich irre werde,
vielleicht damit ich etwas lerne,
jawoll, das tät´ ich wirklich gerne.

Vielleicht wollt ihr mich weiser machen,
vielleicht soll ich mich heiser lachen,
vielleicht auch nur weil `s euch erheitert
und euren Horizont erweitert?

Vielleicht bin ich auch nur die Ratte,
die niemals eine Chance hatte,
vielleicht lauf ich im Kreis, im Rad
und ihr, ihr habt mich lange satt,
steht höchst genervt in dem Labor
und ich, ich komm euch dämlich vor:
Schau an, der Stelzner, der Proband,
schaut nicht mal übern Käfigrand.

Doch täuscht euch nicht, seid auf der Hut,
so manche Ratte tarnt sich gut,
läuft jahrelang durchs Labyrinth
und täuscht all die, die draußen sind,
nagt hier und da mal an Stäben
und pinkelt auch schon mal daneben,
kratzt etwas hier, schabt etwas da
und keinen stört `s, noch ist sie da.

Doch irgendwann rostet der Stall
und sie springt auf jeden Fall,
mit Ungeduld und Hass ins Freie
und dann, dann hört man eure Schreie…

Termine, Termine …

TS, 10. März 2008, 15:10
2008
Mrz 10

So, das sind zwar fast alles geschlossene Gesellschaften und ich schreibe die jetzt nur hier rein, damit ihr wißt, dass ich was zu tun habe und immer noch sehr gefragt bin …. und, damít ich keinen Termin verpenne !

Dienstag        01.04.08      IGMetall – Braunschweig – Delegiertenversammlung  Gewerkschaftshaus  Wilhelmstrasse

Samstag        19.04.08      Junge NGG  Bundesjugendkonferenz in Gladenbach

Sonntag         27.04.08       Jugendweihe  Aula der HvF.

Donnerstag, 01.05.08       Hornburg …. näheres folgt

Donnerstag 01.05.08        Braunschweig

Donnerstag 08.05.08       Magdeburg mit Rolf Becker …

Mittwoch     14.05.08       Jugendweihe “Nachlese”  Brunsviga …

Samstag       21.05.08       IGMetall Senioren    

Sonntag        14.09.08       VW-Braunschweig    70 Jahre VW….

2008
Mrz 5

 

Der ZM

Ein wienerndes Würstchen, ein putziges Kerlchen !

 

Wenn der ZM saubermacht, … Sekunde, da muss ich jetzt noch kurz ein paar klärende Worte zu sagen: „ Also, nicht dass hier der Verdacht aufkommt, ich würde vielleicht in den kabarettistisch, komödialen Geschlechterkampf eintreten wollen, nein, keine Angst, das überlasse ich anderen, die das vielleicht besser können, oder die mit diesem Kampf größere Probleme haben und somit auch näher dran sind an dem Thema…. Ich kann zum Geschlechterkampf nicht viel sagen, ich habe ihn längst verloren oder gewonnen, wie Mann `s nimmt…. ich bin die Frau/die Mutter, die Hausfrau, meine Frau- Mann hat den gutbezahlten Job und macht Karriere.“

So viel dazu.

Aber wahrscheinlich gerade deswegen, kann ich mir erlauben, den ZM beim Putzen zu beobachten und kann beurteilen, wo zumindest der eine oder andere kleine Unterschied liegt.

Wenn die ZM-Frau saubermacht, so sehe ich das jedenfalls morgens in den Werbeblöcken, – sorry, aber sonst sehe ich halt keine Frau putzen – dann tut sie das folgendermaßen: Die Stirn in Falten, das Gesicht schmerzverzerrt, sich die schweissnasse Strähne, mit dem Gummihandschuh überzogenem Handrücken aus dem tränennahem Gesicht wischend, auf den Knieen robbend, einen Schwamm in der anderen Hand verkrampft haltend, über den Wannenrand gebeugt die verkrusteten Sedimente der letzten Familienwannenwaschperiode wegschrubbend, bevor es dann zum Höhepunkt kommt, und ihr der Waschmachinenschlauch zerbröselt und die Bude tsunamimäßig überschwemmt wird, und ihr der freundlich süffisant lächelnde Calgonit-MANN – natürlich ein Mann – erklärt, wie bescheurt sie ist, weil sie wieder keinen Entkalker benutz hat…… die blöde …Zippe …!

Fortsetzung folgt … wenn ich jetzt hier weitermache, geht mir der Stoff zu schnell aus und ich schaffe das nie .. – das wieder aufzuholen – mit den täglichen Einträgen. Also bis gleich!