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	<title>Thorsten-Stelzner.de &#187; Presse</title>
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	<description>Weblog des Braunschweiger Dichters Thorsten Stelzner</description>
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		<title>Heute in der Braunschweiger Zeitung !</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagesthemen/Tagesthema  – mehr geht nicht !!
Dank an Ann-Claire Richter !!
 

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesthemen/Tagesthema  – mehr geht nicht !!</p>
<p>Dank an Ann-Claire Richter !!</p>
<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2012/01/div.undBZ3_.01.12067.jpg"> </a></p>
<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2012/01/div.undBZ3_.01.12067.jpg"><img title="div. und BZ 3.01.12 067" width="184" style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2012/01/div.undBZ3_.01.12067_thumb.jpg" border="0" alt="div. und BZ 3.01.12 067" height="244" align="left" /></a></p>
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		<title>Wahlfestival statt langer Reden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahlfestival statt langer Reden

Großansicht 
Politik zum Anfassen – die Grüne Jugend Peine nahm das fast wörtlich, als sie am Samstag bei ihrem Wahlfestival auf dem Ilseder Hüttengelände zum politischen Streichelzoo einlud.
Viele Kandidaten der Grünen stellten sich den Fragen von Erstwählern und auch der Grünen Jugend. &#8220;Die Jugendlichen waren sehr diskussionsfreudig&#8221;, schilderte Malin Weigand, Koordinatorin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wahlfestival statt langer Reden</h3>
<p><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/include/2f67616c65726965732f73696e676c65496d6167652e6a7370/imageId/14706055/artid/14706054"><img src="http://www.newsclick.de/servlet/BV2/14706055/TH" border="0" alt="zoom" width="150" /></a></p>
<p>Großansicht <a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/include/2f67616c65726965732f73696e676c65496d6167652e6a7370/imageId/14706055/artid/14706054"><img src="http://www.newsclick.de/img/lupe.gif" border="0" alt="Großansicht" width="25" height="20" /></a></p>
<p>Politik zum Anfassen – die Grüne Jugend Peine nahm das fast wörtlich, als sie am Samstag bei ihrem Wahlfestival auf dem Ilseder Hüttengelände zum politischen Streichelzoo einlud.</p>
<p>Viele Kandidaten der Grünen stellten sich den Fragen von Erstwählern und auch der Grünen Jugend. &#8220;Die Jugendlichen waren sehr diskussionsfreudig&#8221;, schilderte Malin Weigand, Koordinatorin der Grünen Jugend Peine. &#8220;Die gefragten Themen waren Bildung, die Zusammenlegung der Gemeinden Ilsede und Lahstedt – und wofür die Grünen insgesamt stehen. Aber auch, wie eine Kommunalwahl funktioniert und wie sich Jugendliche selber einbringen können.&#8221;</p>
<p>Ihr Ziel, Erstwähler anzusprechen, hat die Doppelspitze der Grünen Jugend erreicht. Neben Malin Weigand war auch Florian Thielebörger, ebenfalls Koordinator der Grünen Jugend, zufrieden. &#8220;Wir hatten zwar mit mehr Resonanz gerechnet, haben unsere Zielgruppe aber erreicht&#8221;, sagte Thielebörger. Ziel sei es, die vielbeschworene Politikverdrossenheit der Jugendlichen aufzulösen. &#8220;Wir wollen den Jugendlichen zeigen, dass sie auch was bewirken können. Dafür wollen wir keine traditionelle Wählerveranstaltung&#8221;, sagte Malin Weigand.</p>
<p>&#8220;Cold Pillow&#8221;, &#8220;Do Brazil&#8221; und &#8220;Tourist&#8221; spielten in der Umformerstation auf dem Hüttengelände zwar nur vor wenig Publikum, die Kombination aus Politik, Rockfestival und Poetry-Slam mit Thorsten Stelzner lockte aber über 50 Jugendliche an.</p>
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		<title>Fies und b&#246;se (NB v. 13.Juni 2010)</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[“ Der Mensch braucht Bitterböses, Fieses, Mieses, Mysteriöses “ das meint zumindest Thorsten Stelzner, Satiriker und Poet aus Braunschweig. In seinem neuen Versband. “Oh mein Gott ”  rechnet er mit unterwürfigem Gottesglauben, Klerus, Papst, ja sogar mit Gott persönlich ab. Der Maler Ingo Lehnhof hat den bissigen Texten das passende Gesicht gegeben  -  komisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“ Der Mensch braucht Bitterböses, Fieses, Mieses, Mysteriöses “ das meint zumindest Thorsten Stelzner, Satiriker und Poet aus Braunschweig. In seinem neuen Versband. “Oh mein Gott ”  rechnet er mit unterwürfigem Gottesglauben, Klerus, Papst, ja sogar mit Gott persönlich ab. Der Maler Ingo Lehnhof hat den bissigen Texten das passende Gesicht gegeben  -  komisch und grotesk zugleich. … (<em>Na, immerhin</em> )<a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/06/014.jpg"><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="014" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/06/014_thumb.jpg" border="0" alt="014" width="213" height="244" align="right" /></a></p>
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		<title>Dass es nur so kracht.</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Satirefest 2010 in der Brunsviga: Oberstinker Stelzner lästert richtig ab.
Braunschweig (eb). Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens um halb fünf vor sechs beinahe überlebensgroßen Polizisten in schwarzer Kluft, die durchaus das Zeug zur Hauptrolle in einem „Hulk Hogan Streifen“ hätten und bedrohlich mit einer „Mega-Stabtaschenlampe“ herumfuchteln. Diese Polizisten, nennen wir sie mal so, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3129.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 0px 10px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="IMG_3129" border="0" alt="IMG_3129" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/03/IMG_3129_thumb.jpg" width="244" height="109" /></a> Satirefest 2010 in der Brunsviga: Oberstinker Stelzner lästert richtig ab.</p>
<p>Braunschweig (eb). Stellen Sie sich vor, Sie stehen morgens um halb fünf vor sechs beinahe überlebensgroßen Polizisten in schwarzer Kluft, die durchaus das Zeug zur Hauptrolle in einem „Hulk Hogan Streifen“ hätten und bedrohlich mit einer „Mega-Stabtaschenlampe“ herumfuchteln. Diese Polizisten, nennen wir sie mal so, wollen Sie kontrollieren. Der Haken: Sie haben weder Papiere dabei, noch irgendeinen Beweis, dass Sie exakt in diesem Moment wirklich einer von den Guten sind. Wie bitte? Tja, so was passiert Ihnen wohlmöglich nicht. Dem Stelzner aber schon. Morgens, in Braunschweig, am Schill-Denkmahl, am Tag der Demo gegen Rechts. Ja, da sollte der Asphaltlyriker, wie ihn jene der Mitte an den äußerst rechten Rand entrückte Personenkreise mal genannt haben, auftreten und schweres Geschütz gegen Rechts auffahren. Und weil es der berüchtigte Mann mit sehr wenig Haaren auf dem Kopf nicht lassen kann, fährt er mit seinem Variant voller Tomaten und anderem Gemüse aber ohne Tüv zum Denkmal, in aller Frühe, vor dem Aufstehen sozusagen, um sich den Tatort des Nachmittags anzusehen. Alarm für die Staatsmacht. Drei dunkle Limousinen stoppen den Mann, den nicht nur die wenigen Haare irgendwie verdächtig machen. Seine Jacke, seine Schnürstiefel und dann der Name. Wie war der noch? Thor(sten) Ste(lz)iner. Hand aufs Herz: Sie hätten sich vor Muffensausen vermutlich in &#8230;, na gut. Also, der Stelzner, so heißt der tatsächlich, ist da anders. Der hat Spaß dabei und einen würdigen Gegner. Anstelle eines Ausweises oder irgendeiner anderen Legitimation zieht er ein Buch</p>
<p> <span id="more-494"></span>mit Reimen von sich hervor. Die Staatsmacht, zunächst skeptisch, spielt mit, hört, strahlt, klatscht und drückt dem Lyriker die Daumen für den Auftritt am Nachmittag.  <br />Zeitsprung. Satirefest 2010 in der Brunsviga. Wieder ist der Haudegen unter den Lyrikern da. Denn der kann richtig gut verteilen: Satire. Der Saal ist voll, und die Staatsmacht ist auch gekommen. Zehn Polizisten waren Gast eines Abends, der noch lange nachhallen wird. Nein, Thorsten Stelzner ist nicht verhaftet worden. Nein, die haben ihn auch nicht schützen müssen. Aber ja, sie haben sich amüsiert, richtig amüsiert – über die Geschichte am Denkmal und andere Anekdoten, die der Star des Abends in gut zwei Stunden von sich gegeben hat. Klientelsatire hat er betrieben. Jedem Gast ein Stück aus den Tiefen seiner ureigenen Wahrheiten präsentiert. Ups, das tat an mancher Stelle weh. Aber schön war’s. Und der Stelzner hatte Spaß, viel Spaß, lief zur Hochform auf, haute drauf und lästerte ab, dass es nur so krachte. Der Saal bebte, zuckte, schluckte und gurgelte. Von Lachen verzerrte Gesichter verrieten: Dieser Kerl da auf der Bühne spricht ihnen allen aus dem Herzen. Da sind ein paar Beleidigungen schnell vergessen, die Prosecco-Stunden mit den Frauen der Männer im Publikum auf eben ihren Terrassen auch kein Problem – mehr war da ja auch nicht. Und irgendwie will man Mitleid mit dem armen Hausmann Stelzner haben, der gefühlt bis gestern der Hahn im Dorfkorb war, der Megapapa allein unter all den Mamas, und nun ganz alleine seine Vormittage fristen muss, weil die Mamas arbeiten gehen und er? Gut, schreiben kann er, aber sonst? Ja, und dann schmeißt er die Glotze an und verzweifelt richtig als Mann ohne Regel, Haare und sonstige Frauenproblemchen. Och, Du armer Kerl, vor diesem Hintergrund sind die traumatischen Erlebnisse als Bube fast harmlos. Sie erinnern Sich: Der Stelzner musste nämlich immer aufessen und das von einem Motivteller mit Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Oh, mein Gott. Da schreibt er heute noch Gedichte zu, natürlich auch über Gott, den Papst und dessen Klerus. Kleiner Einschub am Abend. Schlucken im Publikum. Recht hat er, stand in den Gedankenblasen der Gäste.  <br />So vergingen zwei Stunden donnernder Satire und beißender Lyrik wie im Fluge. Am Ende stand ein abgekämpfter Stelzner seinem zufrieden lächelndem Publikum gegenüber. Hat er sie nun geschafft oder vielleicht doch sie ihn?  </p>
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		<title>Der leidvolle Weg zur Bundesrepublik</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine Zeitreise mit Karikaturen, Liedern und Lyrik
Braunschweig (cs). So könnte Geschichtsunterricht in Schulen aussehen – lebendig, mitreißend, berührend. Es geht um die Jahre 1909, 1919, 1929 und 1939. Jahre und Jahrzehnte, die Deutschland geprägt haben. Gundolf Algermissen, Erik-Jan Beyen und Thorsten Stelzner präsentierten sie im Institut für Regionalgeschichte in Braunschweig auf eine ungewöhnliche Art: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/03/0403201007.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 0px 15px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="04-03-2010-07" border="0" alt="04-03-2010-07" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/03/0403201007_thumb.jpg" width="244" height="150" /></a> Eine Zeitreise mit Karikaturen, Liedern und Lyrik</p>
<p>Braunschweig (cs). So könnte Geschichtsunterricht in Schulen aussehen – lebendig, mitreißend, berührend. Es geht um die Jahre 1909, 1919, 1929 und 1939. Jahre und Jahrzehnte, die Deutschland geprägt haben. Gundolf Algermissen, Erik-Jan Beyen und Thorsten Stelzner präsentierten sie im Institut für Regionalgeschichte in Braunschweig auf eine ungewöhnliche Art: mit Karikaturen, Liedern und Gedichten.   <br />Warum gerade diese Jahre? Ganz einfach: Im vergangenen Jahr feierte Deutschland 60 Jahre Grundgesetz. Mit ihrer Zeitreise zeichnen die drei Herren den Weg nach, der im Mai 1949 zur Unterzeichnung der Verfassung geführt hat.</p>
<p> <span id="more-493"></span>Gundolf Algermissen, der Gewerkschafter, hatte in seinen Archivschränken wahre Schätze entdeckt – Karikaturen aus dem Simplicissimus und dem Kladderatsch. Karikaturen, die oft so beißend, so beschämend sind, dass man nicht mehr lachen mag. Bilder, die in ihrer Bitterkeit angesichts ausbeuterischer Arbeit nichts an Aktualität eingebüßt haben. Zeichnungen, die den Wahnsinn des Nazi-Regimes schon Jahre vorher geißelten.  <br />Erik-Jan Beyen, der Journalist und Musiker, umrahmte die Karikaturen musikalisch am Keyboard und sang Lieder aus der damaligen Zeit. Es war ein Programm der Kontraste – zwischen der traurigen „Legende vom toten Soldaten“ und dem unbekümmerten „Veronika, der Lenz ist da“ liegen Welten. Oder auch nicht. Das eine sollte nicht sein, durfte nicht sein, musste ausgeblendet werden. Das andere hatte genau so zu sein.  <br />Thorsten Stelzner, der Lyriker und Satiriker, ließ die Großen zu Wort kommen: Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht. Er donnerte ihre Anklagen heraus, ließ sie eindringlich mahnen. Und er brachte eigene Texte ein, ermunterte die Gäste, Widerspruch zu wagen, sich auf das eigene Gewissen zu verlassen und gegen menschenverachtende und manipulierende Konformität aufzubegehren. Auf dass sich die Geschichte nie wiederhole.  <br />Unter dem Titel „Schwere Zeiten – zeitlose Kunst“ präsentierten die drei einen aufrüttelnden, abwechslungsreichen Abend. Er endete mit dem hebräischen Kanon „Hevenu shalom alejchem“. Ein Lied der Hoffnung.  </p>
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		<title>Lesung beim DEHOGA: Und alle waren bedient &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation 02/ 2010-01
Oberkellner Stelzner und die Geschichte vom notorischen Aufesser
Braunschweig (eb). Schon wieder der Stelzner. Es gibt wohl kaum ein Thema, das er nicht bedienen könnte, keine Ausrede oder Begründung, um die dieser Mann verlegen wäre. Auch nicht beim DEHOGA, Deutscher Hotel- und Gaststätten-Verband. Der hatte den Oberkellner der Lyrik und Satire geladen, um dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation 02/ 2010-01<br />
Oberkellner Stelzner und die Geschichte vom notorischen Aufesser</p>
<p>Braunschweig (eb). Schon wieder der Stelzner. Es gibt wohl kaum ein Thema, das er nicht bedienen könnte, keine Ausrede oder Begründung, um die dieser Mann verlegen wäre. Auch nicht beim DEHOGA, Deutscher Hotel- und Gaststätten-Verband. Der hatte den Oberkellner der Lyrik und Satire geladen, um dem Bundeswettstreit der Jungkellner und –köche in Braunschweig eine besondere Note zu verleihen. Nun mag man von Thorsten Stelzner halten, was man will, aber er ist sich nicht zu schade, aus den Tiefen seiner in Zügen traumatisch wirkenden Kindheitserfahrungen zu schreiben. Man braucht schließlich eine Begründung für das Hier und Jetzt. Warum also, so fragt er sich in aller Öffentlichkeit, ist er so dick? Erklärung gefällig? Bitteschön: Er musste als kleiner Junge immer alles aufessen, egal, was sich da auf dem Teller herumgedrückt hat. Das will man ihm glauben. Aber dann kommt es richtig dick für den kleinen Thorsten: Er hatte nämlich einen Motivteller mit Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Das schädigt einen Jungen durchaus fürs Leben. Also, der Stelzner als Bube hat immer gegessen, bis er diesen fiesen Wolf gesehen hat,</p>
<p><span id="more-449"></span></p>
<p>nur in der Hoffnung, das Monster möge ihn vom Rotkäppchen befreien. Ein echter Kerl kann damit doch nichts anfangen.<br />
Die Geschichte des Oberkellners Stelzner beim Bundeswettbewerb des DEHOGA nimmt ihren Lauf. Situation vor Ort: 150 geladene Gäste, mehr oder weniger wichtig, lassen sich fürstlich von den Jungkellnern(innen) und Jungköchen(-innen) bedienen und sollen nun über den Sieger des Abends, also den besten Kellner oder die beste Kellnerin abtimmen. Angespannte Atmosphäre. Die Eltern der jungen Servicekräfte sind auch schon da, einige in Jogginghose. Eine ganze Stunde soll die Auswertung dauern. Eine geschlagene, eine tote Stunde, wenn da nicht der Braunschweiger Lyriker und Satiriker gekommen wäre. Und der hat immer ein paar krachende Worte für sein Publikum über. Zunächst aber spannt er jenen Bogen aus seiner Kindheit in die Gegenwart. Die Sache mit dem Motivteller habe, so Stelzner, bis heute Folgen. Er sei zum notorischen Aufesser geworden, natürlich auch aus Anstand, Rücksicht und Selbstschutz. Anstand, weil kein Kellner gern halb volle Teller sieht. Raunen im Saal. Rücksicht, weil schließlich die Kinder in den armen Ländern&#8230; Selbstschutz, weil das hungrige Rudel Familie jede Schwäche des Leitwolfs gnadenlos ausnutzen würde. Darum sei er dick. Was der so dick nennt&#8230;</p>
<p>Der Bogen für die Stunde Kurzweil in Reim und Satire ist gespannt, wenngleich das Publikum des Abends die Vorspeise des Oberkellners nicht so recht verdauen mag. Aber dann kommt es richtig fett: der Hauptgang. Der Satiriker wäscht ihnen gründlich den Kopf, besser, sein ZM, der Zivilisierte Mensch bearbeitet sich mit derart viel Sondermüll, dass jedem Zuhörer das gerade verspeiste &#8230;. Gut, gegessen, der nächste Gang. Es wird abgenommen. Die ZM-Diät. Und schon wieder könnte man den Eindruck haben, als hätte der eine oder andere einen Happen zu viel im Bauch.<br />
Thorsten Stelzner serviert den Geladenen noch so manche satirische Kost und nimmt sie als Nachspeise mit auf die Reise zur ISS: Kindergeburtstage werden zum Mega-Event. Dann ist Schluss. Eine Stunde Spezialmenü vom Oberkellner aus Timmerlah. Wer das nicht verträgt, leidet wohl unter einem nervösen Magen.</p>
<p>www.thorsten-stelzner.de<br />
ts@thorsten-stelzner.de</p>
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		<title>Allein unter Frauen. Oder: Die Rolle als Hausmann.</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ Presseinformation 01/ 2010-01     Lesung mit Thorsten Stelzner beim Überbetrieblichen Verbund Frau und Beruf:
Braunschweig (eb). Die alte Waage hat was. Keine Frage. Ganz besonders das Dachgeschoss strahlt Erhabenheit über die Zeit aus. Ein ideales Fleckchen Geschichte, um genüsslich süffisant und zeitvergessen über die Rolle des Hausmannes&#160; in der modernen Gesellschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/02/2801201004.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="28-01-2010-04" border="0" alt="28-01-2010-04" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2010/02/2801201004_thumb.jpg" width="244" height="150" /></a> Presseinformation 01/ 2010-01     <br />Lesung mit Thorsten Stelzner beim Überbetrieblichen Verbund Frau und Beruf:</p>
<p>Braunschweig (eb). Die alte Waage hat was. Keine Frage. Ganz besonders das Dachgeschoss strahlt Erhabenheit über die Zeit aus. Ein ideales Fleckchen Geschichte, um genüsslich süffisant und zeitvergessen über die Rolle des Hausmannes&#160; in der modernen Gesellschaft zu parlieren. Der Anlass war auch kein schlechter: Geladen hatte der Überbetriebliche Verbund Frau und Beruf als Teil der Volkshochschule. Neujahrsempfang Ende Januar. Gastredner: Thorsten Stelzner. Wer ihn nicht kennt, bitteschön: Hausmann sei sein Beruf, erklärt er und gibt dem Abend sogleich das Motto: „Der wahre Sieger des Geschlechterkampfes ist der Hausmann.“&#160; Ach ja. Die Situation vor Ort: 50 Frauen, drei Männer, Saft, Sekt, andere Leckereien, große Erwartungen und ein Stelzner. Und weil der nämlich nicht nur Hausmann ist, sondern auch Lyriker, beschreibt er seine Rolle als eben dieser andere Mann im Haus in Gedichtform. Und irgendwie hat man das Gefühl, als wollten ihm die weiblichen Gäste beipflichten, so vertraut klingt der Applaus. Dann wird es persönlich,</p>
<p> <span id="more-426"></span>schon fast ergreifend, denn im nächsten Gedicht geht es um die Ankunft seiner Tochter, um gleich darauf die ganz großen Gefühle aufzufahren: ein Gedicht für seine Frau. Jeder im Raum nimmt dem starken Stelzner, dessen donnerndes Organ Ohren schlackern lassen kann, jedes einzelne Wort der Selbstoffenbarung ab. Das ist er, der Mensch, der Hausmann, der Beruf und Familie perfekt vereint.
</p>
<p>Der Hausmann Stelzner fast allein unter Frauen. Da lässt sich trefflich Satire betreiben. Der zweite und deutlich ausführlichere Teil des Abends. Was nun folgt, ist ein tiefer Blick in den Alltag von Frau und Mann, Hausfrau und Hausmann, ein Stück echtes Leben, gründlich überzogen, bisweilen bizarr und grotesk, aber so oder so ähnlich dürften sich die Szenen in Millionen von Haushalten abspielen. Stelzners Satire-Markenzeichen ist der ZM, der zivilisierte Mensch. Und dieser jene ist es, der anstelle eines Urlaubs die Deportation erlebt, dem die gelbe Gefahr aus Überraschungseiern auflauert, der dem Schmutz in Haus und Garten den Kampf ansagt, voll und ganz männlich, versteht sich. „Jetzt wissen Sie auch, warum die Helden der Putzfrau immer Männer sind: Der General, Meister Proper &#8230;“. Der ZM des Herrn Stelzner: Ein wahrer Held des Alltags und nicht wirklich zu beneiden, wenn man bedenkt, dass der nächste Kindergeburtstag zum Dorffest auf der ISS werden könnte, die tägliche Körperpflege einem Sturz in das Giftmüllfass gleicht und sein Stuhlgang mehr Kultur enthält, als er jemals selber konsumieren würde &#8230; Nein, so ein ZM ist dann doch eher ein armes Würstchen. Aber Spaß hat es gemacht, allen, 50 Frauen, drei Männern und dem Stelzner. Man wird den Verdacht nicht los, dass der Mann das Leben kennt und in vollen Zügen genießt.</p>
<p>Pressekontakt:    <br />www.thorsten-stelzner.de     <br />ts@thorsten-stelzner.de</p>
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		<title>Himmlische Verse mit teuflischem Inhalt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseinformation vom 27. November 2009   Neues Buch von Thorsten Stelzner: Oh mein Gott, Gedichte!&#160; 
Totensonntag 2009. Mein Gott, ist das düster hier! Tatort: Tapbar. Täter: Thorsten Stelzner. Schon wieder. Er hat ein Buch geschrieben. Schon wieder. Sein siebtes in 20 Jahren. Himmlische Verse hat er formuliert; mit teuflischem Inhalt. Nicht ganz neu, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseinformation vom 27. November 2009   <br />Neues Buch von Thorsten Stelzner: Oh mein Gott, Gedichte!&#160; <a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/014.jpg"><img style="border-right-width: 0px; margin: 0px 0px 5px 10px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" title="014" border="0" alt="014" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/014_thumb.jpg" width="213" height="244" /></a></p>
<p>Totensonntag 2009. Mein Gott, ist das düster hier! Tatort: Tapbar. Täter: Thorsten Stelzner. Schon wieder. Er hat ein Buch geschrieben. Schon wieder. Sein siebtes in 20 Jahren. Himmlische Verse hat er formuliert; mit teuflischem Inhalt. Nicht ganz neu, aber endlich vollständig. Jetzt will er sein Werk präsentieren, bei Kerzenschein und einer winzigen Leselampe – zunächst. Sein Publikum sind die üblichen Verdächtigen, Stelznerfans, denen die Gier nach donnernder Lyrik aus den Gesichtern springt. Stelzner überzieht, fängt nicht an. – Ein Ritual. Dann endlich kommt er, nicht Stelzner, sondern Tapbar-Besitzer Andreas. In knappen Worten stellt er seinen Freund, den Lyriker vor. Als wenn den hier einer noch nicht kennen würde. Doch der Dichter und Denker ist nicht da. „Auch so ein Ritual“, meint Andreas und deutet auf den stillen Ort. Aha. Nach 20 Jahren immer noch nervös. Der Zustand ändert sich schnell, als Stelzner seine ersten Zeilen liest: „Der Mensch braucht Bitterböses, Fieses, Mieses, Mysteriöses. Der Mensch braucht Nervenreiz und feuchte Hände und die stete Angst vorm Ende &#8230;“ – Ein finsteres gar drohendes Intro für ein Buch, das unter Christen durchaus als Gotteslästerung eingestuft werden könnte. Auf 32 Seiten rechnet der Mann, dessen Stimme einem Reibeisen ähnelt, mit unterwürfigem Gottglauben, dem Klerus, dem Papst mit seinem Hofstaate und Gott persönlich ab. Die Strafe folgt auf dem Fuße: Seine Lampe versagt den Dienst. Das Publikum aber scheint noch einen Draht zu dem zu haben, der da so vernichtend in Frage gestellt wird. Eine Taschenlampe hilft weiter, und Stelzner donnert seinen Zuhörern seine ganz persönlichen Zweifel um die Ohren: „Hat hier jemand Gott gesehen &#8230; Ich glaub nicht dran, mir fehlt die Phantasie, für mich ist glauben, ich denke nicht, und das konnt’ ich noch nie &#8230;“</p>
<p> <span id="more-336"></span>Stelzners neuestes Werk ist ein gewaltiger Schuss gegen bewusste Manipulation, Verdummung und gegen den Menschen selber. Denn als Gott erledigt ist und auch die anderen Götter zum Teufel gejagt waren, flattert den Gästen des Abends ein Brief der „Planeten-Holding“ um die Ohren, gezeichnet von G Punkt Öttlich. Der Mietvertrag zwischen Menschheit und Gottheit sei gekündigt. Man habe die Mietsache „Welt“ zerstört. Und darum müssten die Menschen diesen Planeten verlassen, bitte wie am ersten Tag. 2012 lässt grüßen.
</p>
<p>Wer nun glaubt, „Oh mein Gott, Gedichte“ sei eine lose Ansammlung von Versen, der irrt. Bestechend führt Stelzner mit scharfen und gekonnt platzieren Worten einen roten Faden durch das gesamte Buch. Gott, Glaube, menschliches Dasein und am Ende der Tod. – Es dürfte kaum ein Werk geben, dass diese Themen derart finster und doch erheiternd behandelt. Stelzner ist genau das gelungen. Und: Er hatte einen Verbündeten: Der Maler Ingo Lehnhof hat seinen Texten Gesichter gegeben – komisch, beißend und grotesk – das perfekte Pendant zu den Texten, das Lebendigwerden einer lyrischen Abrechnung. Nein, Stelzner ist kein Goethe. Aber das will er auch nicht sein. Er wetzt die lyrischen Messer, verschießt Wortpfeile und kommt schlussendlich immer zur Erkenntnis: „Nehmt das bloß nicht so ernst. Ich tat es nie.“ Oh mein Gott, das gibt zu denken.</p>
<p>Zum Heft:   <br />Das Heft „Oh mein Gott, Gedichte“ ist im VITA-MINE Verlag erschienen.    <br />ISBN: 978-3-00-029180-7    <br />Es ist im freien Handel für 6,00 Euro erhältlich.</p>
<p>Oder als Jubiläumspaket mit der CD “Irgendwelt 2.0”&#160; für 12,00 Euro<a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/irgendwelt.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: 0px; border-left-width: 0px; margin-right: 0px" title="irgendwelt" border="0" alt="irgendwelt" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/irgendwelt_thumb.jpg" width="92" height="92" /></a></p>
<p>Pressekontakt:   <br />www.thorsten-stelzner.de    <br />thusi.stelzner@t-online.de</p>
<p>Kontakt zum Illustrator:   <br />www.ingomat.de</p>
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		<title>Presse aus Bodenwerder</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230;&#8230; Als „völlig unmusikalischer Pausenclown“ übernimmt der Lyriker und Satiriker Thorsten Stelzner. Der Mann hat den „umsonstesten Job der Welt“, ist Hausmann und umsorgt eine Frau, vier Kinder und einen Hund. Klar, dass so jemand viel zu erzählen hat – und auch selbst nicht zu kurz kommen darf. Neue Kraft schöpft der Vielbeschäftigte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/auftakt_7_20091009_1227709085.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="auftakt_7_20091009_1227709085" border="0" alt="auftakt_7_20091009_1227709085" align="right" src="http://www.thorsten-stelzner.de/wp-content/uploads/2009/11/auftakt_7_20091009_1227709085_thumb.jpg" width="112" height="164" /></a> &#8230;&#8230; Als „völlig unmusikalischer Pausenclown“ übernimmt der Lyriker und Satiriker Thorsten Stelzner. Der Mann hat den „umsonstesten Job der Welt“, ist Hausmann und umsorgt eine Frau, vier Kinder und einen Hund. Klar, dass so jemand viel zu erzählen hat – und auch selbst nicht zu kurz kommen darf. Neue Kraft schöpft der Vielbeschäftigte aus seiner „Ego-Kur“ („Dieser Wuchs, diese Kraft, jede Zelle voller Leidenschaft“).    <br />Während diese selbstverliebte Nummer eher zum Schmunzeln lockt, ist das Kündigungsschreiben der „Planeten Holding GmbH“ an die Menschheit schon von anderem Kaliber. Da will das Lachen gar nicht mehr ganz so unbedarft gelingen, wenn „Firma Göttlich &amp; Sohn“ ihren langjährigen Mietern kündigt, weil sie „wie die Vandalen“ auf der Erde gehaust und ihre einst paradiesische Behausung zur Kloake haben verkommen lassen… Schön anzuhören, weil scharfsinnig beobachtet und treffsicher formuliert, sind auch Stelzners Charakterstudien über den „ZM“, den zivilisierten Menschen. Ob beim Arzt, als „Ampel-Spanner“ oder im Diätwahn – in jedem von uns steckt ein bisschen vom „ZM“&#8230;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.dewezet.de/portal/lokales/aktuell-vor-ort/bodenwerder_Da-perlen-die-Toene-nur-so-in-den-Saal-_arid,192751.html">http://www.dewezet.de/portal/lokales/aktuell-vor-ort/bodenwerder_Da-perlen-die-Toene-nur-so-in-den-Saal-_arid,192751.html</a></p>
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		<title>Saures für zivilisierte Menschen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TS</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Braunschweiger Zeitung &#8211; 08.01.09 -
Florian Arnold &#8211; über:  Die CD &#8220;Von Stinkern und Schleimern&#8221; des Braunschweigers Thorsten Stelzner
Den früheren Obsthändler Thorsten Stelzner kennt man in der Region seit Jahren als politisch-satirischen Dichter.Vor einiger Zeit ist der Braunschweiger nun dazu übergegangen, mit seiner grantelnden Weltsicht aus dem Reimkorsett auszubrechen und auch in Prosa lustvoll draufloszuätzen. Auszüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braunschweiger Zeitung &#8211; 08.01.09 -</p>
<p>Florian Arnold &#8211; über:  Die CD &#8220;Von Stinkern und Schleimern&#8221; des Braunschweigers Thorsten Stelzner</p>
<p>Den früheren Obsthändler Thorsten Stelzner kennt man in der Region seit Jahren als politisch-satirischen Dichter.Vor einiger Zeit ist der Braunschweiger nun dazu übergegangen, mit seiner grantelnden Weltsicht aus dem Reimkorsett auszubrechen und auch in Prosa lustvoll draufloszuätzen. Auszüge aus seinen Programmen &#8220;Auch Weicheier müssen eiskalt abgeschreckt werden&#8221; , &#8220;Von Stinkern und Schleimern&#8221;, &#8220;Der zivilisierte Mensch&#8221; hat er unlängst nicht etwa als Buch gedruckt, sondern als CD veröffentlicht. Und das ist gut so. Denn akkurat in Reih und Glied gesetzte Sätze auf weißem Papier passen nicht recht zu der derben Suada Stelzners. So lästert er etwas über verzückte Tanten, die meinen, Kleinkinder in Babysprache anreden zu müssen. &#8220;Anstatt der verwöhnten Brut zu verklickern, wer hier den fertig sortierten Brägen im Schädel trägt, lassen sie sich auf die Stufe des debil sabbernden Kleinkindes fallen und fangen plötzlich an sich in einer Art zu artikulieren, dass das Blag doch unweigerlich denken muss: Die Alten haben einen an der Waffel&#8221;. Gedruckt wirkt das so abstoßend wie das Protokoll eines Stammtisch-Palavers. Aber wenn man Stelzners, rauer, kerniger Stimme beim Granteln zuhört, kommen seine Texte so lebendig herüber wie eben aus dem Bauch heraus drauflosgepoltert. Das verleiht der satirischen Überdehnung Kraft. So macht es streckenweise richtig Spaß zu lauschen, wie einer sich scheinbar spontan in Rage redet &#8211; durchaus wortgewaltig.  Urig ist etwa, wie Stelzner über probiotische Joghurts und andere Erfindungen hezieht, die die Lebensmittelindustrie dem ZM aufschwatzen will. ZM &#8211; das ist Stelzners Kürzel für den zivilisierten Menschen. Der die Versprechungen der Werbeindustrie zugleich durchschaut und ihnen doch erliegt. Und sich dann auch noch schuldig fühlt. &#8220;Wo waren denn beim Frühstück die Cerealien, was soll denn bitteschön seine Prostata von ihm denken, wenn er ihr nicht mal so´n Löffelchen Granufink gönnt. Gibt´s doch alles kann man doch kaufen&#8221;, poltert Stelzner. Überigens sind es zum großen Teil dieselben Unternehmen, die uns die chemischen Keulen aufschwatzen wollen, mit denen wir unseren Alltag desinfizieren sollen, damit wir unsere Abwehrkräfte dann mit ihren Laborbazillen wieder auf Trab bringen müssen &#8211; einfach genial.&#8221; Allerdings beackert der 45-jährige Familienvater Themenfelder, die schon zahllose kabarettisten vor ihm umgepflügt haben. es gibt nichts wirklich überraschendes auf  dieser Satire-CD. Und die giftig unterhaltsame Abkanzelung des ZM bricht nach einiger Zeit abrupt ab. Es folgen aneinandergereiht kurze Satiren und gegen Ende noch ein paar Gedichte. Das wirkt etwas zusammengeschustert. Klasse wiederum die Aufmachung des Albums, das gekonnt große Porträtstudien des Braunschweiger Malers und Grafikers Ingo Lehnhof veredeln, sehr prägnant in ihrer Hässlichkeit. Zu kaufen ist die CD über <a href="http://www.thorsten-stelzner.de/">www.thorsten-stelzner.de</a> oder im lokalen Buchhandel.</p>
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